Sunday, July 08, 2007

Die Gerste ist ab, der Feind tot und morgen gibt es Stachelbeermarmelade

.... So könnte man unser Wochenende kurz umschreiben. Die Gerste ist dank des herrlichen Wetters heute endlich ab. Wenigstens eine Sorge weniger...Den Feind, der jetzt mit Arvicola Terrestris (Schermaus) angesprochen werden kann, ist dank meiner genialen Fallenstellung erlegt und wird in Zukunft keine Kartoffeln mehr fressen. Noch eine Sorge weniger. (Vorausgesetzt, das Buch hat recht und es handelt sich wirklich um einen Einzelgänger!)
Und dann habe ich noch die Stachelbeeren gepflückt. Die mische ich morgen mit Erdbeeren und koche eine leckere Marmelade. Und wegen der brauche ich mir gar nicht erst Sorgen zu machen, denn die wird bestimmt lecker.
PS: Ich weiß, Schwiegermütter soll man nicht ärgern, besonders, wenn sie im selben Haus wohnen. Aber lustig war es schon, wie sie kreischend davongerannt ist, als Georg ihr meinen Fang zeigen wollte...

6 comments:

Maren said...

*uuuh, da gruselts mich ein bissel* Ich könnte nie eine Falle stellen.... von der Marmelade hätte ich gerne ein Glas!

Bea's Welt said...

Mmmmmmmmmhhh lecker, ich liebe selbstgemachte Konfi ( wie wir sagen ;) ) und wegen Deinem tollen Fang: Wie heisst es doch so schön: SCHADENFREUDE IST DIE SCHÖNSTE FREUDE !!!!

Silke said...

Na dann: Waidmannsheil! ;-)
Und von der Marmelade nehm ich dann auch ein Glas! :-)))

ScrapHappy said...

What the heck is that thing in the middle picture??? ICK!
xoxo
L

Anonymous said...

daemliche sau... ich wuerde dich gerne genauso aufknuepfen, wie du es mit der hamsterratte gemacht hast.

Ramona said...

Lieber anonymer Kommentator, nie im Leben würde ich eine Hamsterratte 'aufknüpfen'. Der Weg zu eben dieser wäre mir auch viel zu weit. Die Hamsterratten, lateinisch 'Cricetomyinae', leben in Afrika. Sie sind auch sehr leicht von dem hier heimischen Schädling Schermaus, lat.'Arvicola terrestris', zu unterscheiden. So hat die Hamsterratte zum Beispiel einen langen nackten Schwanz, der der Schermaus fehlt. In manchen Regionen nennt man diese possierlichen Tierchen wohl auch Hamsterratte, dies ist jedoch eigentlich nicht korrekt. Da sie nicht unter Naturschutz steht, in meinem Garten aber einen beträchtlichen Schaden anrichtet und auch Krankheiten übertragen kann, hielt ich es für notwendig, sie zu erlegen. Wobei mir die Falle noch als die 'humanere' Lösung erschien im Vergleich zur Alternative, der Vergasung.