Saturday, June 28, 2008

Besuch bei StampinUp! und mehr

Dienstag begab ich mich in meiner Eigenschaft als rasende Reporterin nach Frankfurt in die heiligen Hallen von StampinUp! Europe. Erstes Highlight war die Ankunft im Hotel InnsidePremium. Die Hotellobby war schon mal sehr futuristisch gestylt. Die Wände vom Bad in meinem Zimmer waren aus Glas. Allerdings aus Milchglas, nicht total durchsichtig, wie es in anderen Zimmern ist.
Nachdem ich mein Gepäck abgestellt hatte, schlenderte ich zum Büro von SU!, welches im Gebäude gegenüber dem Hotel lag. Gesichert ist es fast wie Fort Knox. Man bekommt einen Besucherausweis, der so codiert ist, dass man mit dem Fahrstuhl nur vor der Tür von StampinUp! rausgelassen wird. Im Büro hat mich Jasmin Schröter in Empfang genommen und erst einmal allen Mitarbeitern vorgestellt. Ich kenne jetzt also auch die Gesichter zu den Stimmen am Telefon. Nach einem kleinen Business-Talk mit Herrn Krämer und Frau Harding, konnte ich gemeinsam mit Frau Harding noch ein bisschen 'spielen' und die verschiedenen Produkte ausprobieren. Im Foto seht Ihr, was passiert, wenn man den Stempel mit den Watercolor Crayons anmalt und dann auf feuchtem Papier stempelt.


Abends wurde ich noch von Frau Pohla und Frau Meyer zum Essen ausgeführt. Es gab superleckere Dorade!

Mehr kann ich leider noch nicht enthüllen, denn ich will ja, dass Ihr Euch alle auf die Herbst-Ausgabe der SAZ stürzt, um meinen ausführlichen Bericht zu lesen.

Am Mittwoch ging es dann weiter nach Hamburg. War schon ein bisschen komisch, denn die Fahrt führte direkt bei mir vor der Haustür vorbei... Der Dienstwagen von Herrn Krämer war volgepackt bis kurz vor'm Platzen. Die arme Frau Harding hatte den unbequemsten Platz erwischt. Aber da Herr Krämer und Frau Harding von Hamburg aus direkt nach Berlin und dann nach München weitergereist sind, mussten Sie alle notwendigen Materialien für die Kreativabende dabei haben.

In Hamburg habe ich dann die Bekanntschaft von Shelli Gardner und ihrer Schwester gemacht. So nette Leute! Nach dem Kreativabend haben wir noch alle gemeinsam die Materialien wieder zusammengepackt, am nächsten Morgen gemeinsam gefrühstückt und uns sogar das Taxi zum Bahnhof geteilt.

Mehr kann ich jetzt noch nicht verraten, aber es war supertoll!!

Zuhause ging es aber gleich mit einem Heuernte-Einsatz los. Kaum, dass ich meine Tasche abgestellt hatte, musste ich auch schon mit Harald aufs Feld. Das böse Erwachen kam am Freitag. Wie jeden morgen wollte Harald frisches Gras für die Kühe holen, aber als er auf der Weide ankam, musste er feststellen, dass jemand über Nacht unser Mähwerk gestolen hatte. Harald geht davon aus, dass es Schrotthändler waren, die mit dem Wagen quer über unsere Weide gefahren sind und es mit einem kleinen Kran aufgeladen haben. Das Mähwerk war wirklich immer so abgestellt, dass man es nur sehen konnte, wenn man auf der Weide stand, weil es so hlab im Gebüsch und hohen Gras versteckt war. Ich vermute mal, dass die Diebe eigentlich nach brauchbaren Sachen bei der Brückenbaustelle direkt neben der Weide gesucht haben und zufällig auf unser Mähwerk gestoßen sind. Zum Glück ist es schon recht alt und wir haben noch ein 2. Mähwerk, so dass die Kühe nicht hungern müssen, aber Harald ärgert sich ganz tierisch über den Verlust.

Als kleinen Trost haben wir zum Abendbrot endlich die ersten frischen Kartoffeln gegessen. Und die waren SOOOOO lecker. Aber es dauert noch 2 Wochen, bis sie die optimale Verkaufsgröße erreicht haben.

I spent Tuesday and Wednesday with the people from StampinUp! Europe, because I'm going to write about it in a scrapbooking magazine. So I can't really tell a lot. The 1st highlight was the hotel. Very stylish! And the bathroom had glass walls. Mine wasn't see-through glass, but others must have a good view of the television when taking a shower..lol... I met everyone at StampinUp! and was able to play with all their products, too. The Open Night in Hamburg on Wednesday was great- I met Shelli Gardner, the owner of StampinUp! She is such s wonderful person. I would have guessed, she'd be little older than me from what she looks like, but she actually has at least 12 Grandchildren already. Wow! We had breakfast together the next morning and even shared a taxi to the train station.

When I got back home Harald was eagerly awaiting my arrival- to help him, get the hay in. So I spent all afternoon and evening stacking hay bales on the trailers. My hands hurt so much. But waking up the next morning was worse. During the night someone had stolen our mower that Harald needs to cut the fresh grass for the cows. He had left it out on the meadow, hidden from the view by bushes and high grass, as he always did, since he needs it twice a day. But someone found it and the must have had a crane on their truck to load it onto the truck. Now it is gone. Harald thinks it has been one of those scrap dealers who come through the village at least twice a week. And I think that they didn't even target the mower, but hoped to find something interesting at the bridge building site next to our meadow and then stumbled upon the mower accidentally. Be it as it may, the mower is gone now. But rest assured, that the cows will not starve, we do have another one, which of course will NOT stay outside unwatched even if it means that Harald hast to spend more time travelling back and forth to mow and collect the grass.

On a brighter side- We harvested and ate the first new potatoes from the field. So yummy! But it will take another 2 weeks till they are big enough to sell.

1 comment:

Sina said...

Hey Ramona,
nach eurem Pech mit dem Mähwerk muss ich dich doch ein bischen aufmuntern. Du bekommst eine Kleinigkeit von mir *grins*. Schau doch mal auf meinem Blog vorbei.
Liebe Grüße
Sina