Saturday, August 30, 2008

Wie sich die Tage gleichen

Der gestrige Tag stand wieder einmal ganz im Zeichen des Holunder. Nachdem Harald so sehr begeistert war von meinem Holunderlikör und meine Schwägerin Manuela so traurig war, weil sie letztens nicht beim Pflücken mit dabei war, habe ich klein beigegeben. Ich bin eben ein netter Mensch. Und statt mich auf das Sommerfest bei der VHS vorzubereiten, habe ich den ganzen Tag damit verbracht, den Holunder zu ernten und dann zu verarbeiten. Alles in allem sind so ca. 15 bis 17 Liter Saft herausgekommen. Genauer kann ich es nicht sagen, denn in den Entsafter passt ja nicht so sehr viel rein und daher ist er noch immer am Arbeiten. Aber 5 Liter Likör sind bereits fertig, weitere 5 Liter sind fast fertig und dann bin ich gerade dabei noch Saft für die Suppe im Winter einzuwecken. So langsam muss ich mich aber sputen, denn die Sonne lacht. Und wenn die Sonne lacht, dann wählt der Fotograf die Blende acht und der Bauer freut sich, weil es endlich mit dem Stroh weiter geht.
Und nur so, um zu beweisen, dass Ela mit dabei war, habe ich ein schönes Foto von ihr.

Yesterday I was up to my elbows in elderberries again. My other sister-in-law was quite unhappy, that we did not take her with us last time we went to pick elderberries. And Harald said, that the liqueur I made was so delicious. I'm a good wife and sister-in-law, so instead of getting ready for the open day event at the adult education center on Sunday, where I will offer some scrappy make-n-takes, I spent all day yesterday harvesting and processing elderberries. My fingers are absolutely purple now. I think, when I am done with the canning and making of more liqueur, I've had it for this year. Getting 16 liters (about 52 cups) of juice out of the berries takes a loooong time.

Monday, August 25, 2008

Holunder

Eine meiner großen Leidenschaften ist Holundersuppe. Es gibt doch wohl kein schmackhafteres Mittel gegen Erkältungen, oder? Ich persönlich bevorzuge natürlich die traditionelle Variante, bei der die Suppe mit Froscheiern (oder manche nennen es auch einfach Sago) angedickt wird. Meine Familie ist da leider gar nicht so auf althergebrachtes eingestimmt. Die möchten lieber die 'Vanille-Pudding'-Variante. Lecker ist beides. Vor die Holundersuppe hat der liebe Gott aber die Holunderernte gestellt. Und in diesem Sinne war ich gestern mit meiner (hoffentlich bald) Schwägerin Carina unterwegs. Was sie so stolz auf dem Foto präsentiert, ist aber nicht die ganze Ausbeute. Zusammen haben wir zwei genug Holunder für ca. 14 l Saft gepflückt. Meine 7 Liter gehen wahrscheinlich fast ausschließlich in die Suppenküche. Vielleicht mache ich aber doch ein bisschen Likör und Gelee. Mal sehen. Immerhin ist der Saft sehr konzentriert, da bekommt man aus jedem Liter Saft mind. 2 Liter Suppe!
Ausserdem war ich noch mit einpacken beschäftigt. Grundsätzlich bin ich ein großer Freund vom Ein- oder Auspacken. Bei Koffern zum Beispiel. Oder Geburtstagsgeschenken. Oder Westpaketen... In diesem Fall waren es Claras neue Schulbücher. Und die einzupacken kann ich gar nicht leiden. Diese Bucheinschlagfolie ist so schrecklich rutschig und wiederspenstig. Und für alle ihre Bücher haben 10 Meter Folie gerade so gereicht! Gut, dass es solche Aktionen nur einmal im Jahr gibt.

I love nothing more than elderberry soup to cure colds. But before I can cook it, I have to harvest the elderberries. And so my future sister-in-law and I went out to pick some berries yesterday. We got enough for 14 liters juice. That is about 52 cups. Or about 3 gallons(? please forgive me if I got that wrong. I was too lazy to get up and find the book with the measurement translations and I can't remember how many liters are in one gallon. I am much to spoiled by the metric system...) But it is 7 liters for me! That makes at least 14 liters of soup. I love to thicken it with frog's eggs (sago), but the rest of my family prefers the 'vanilla-custard'-method.
I also had to wrap up Claras school books. I hate doing it. the plastic foil to wrap them is so slippery and un-cooperative. There were enough books to wrap, that I had to use the entire 10meter/11yard roll. I'm so glad, this only has to be done once a year.

Sunday, August 24, 2008

Der 8o. Geburtstag

Gestern waren wir alle unterwegs in Bad Wildungen. Mit reichlich Verspätung (NEIN, über die Gründe möchte ich hier nicht reden, es hat mit meinem trödeligen Mann zu tun!) kamen wir in dem Ort an, in dem meine Mama gerade zur Kur ist. Das Geburtstagskind war allerdings meine Oma, hier im Bild: Nach einem köstlichen Mittagessen fuhren wir zuerst an den Affoldaer See zum Campen. Meine Schwester hatte dort schon seit Donnerstag Quartier bezogen. Endlich konnte ich auch mal die Ausmaße des Zeltes in 'echt' sehen. Ich bin ja nicht so der Camping-Typ. Ein richtiges Hotelzimmer ist mir immer lieber, aber so schlecht war das mit dem Zelt gar nicht. Es ist so ein ausklappbares Zelt, dass rund um einen Autoanhänger gebaut ist (Piroschka??- Keine Ahnung, ob das die offizielle Bezeichnung ist) Jedenfalls schläft man nicht so auf der Erde und der Hnd hat sogar eine eigene Hütte. Selbst 'ne richtige Küche und einen Kleiderschrank gibt es. Den Stopp auf dem Campingplats haben wir dann gleich noch für ein Gruppenfoto genutzt.
Und schon ging es weiter zum Edersee. Der ist im Moment aber höchstens zur Hälfte voll. Beeindruckend war die Staumauer aber trotzdem. Und lang. Ich hatte eindeutig NICHT die richtigen Schuhe dabei!
Eigentlich sollte die gesamte Geburtstagsgesellschaft zu einer Dampferfahrt auf dem See aufbrechen, da es aber bereits halb vier war, die Rundfahrt ca. 60 Minuten gedauert hätte und uns auch noch eine 90 minütige Rückfahrt bevorstand, haben sich an der Seilbahn zur Bootsanlegestelle unsere Wege getrennt. Schließlich warteten bei uns zu Hause die Kühe auf Futter und Melkdienst.
Und zum Schluss noch ein Foto von Georg, um meine Oma zu beruhigen, die sich Sorgen gemacht hat, weil der Georg so traurig dem Schiff hinterher geguckt hat. Die Traurigkeit war schnell verflogen, denn am Ufer war ein riesengroßer Wasserspielplatz.


Yesterday we all went to Bad Wildungen to celebrate the 80th birthday of my grandmother. We met there, because my mom is there on rehab there and it is halfway between our home and the home of my grandparents. After lunch we all went to the camp site my sister had already occupied since Thursday. I'm not really fond of camping. I normally prefer a proper hotel room. But that tent was rather big and compfy. We took a group shot at the site before leaving to travel on to the Edersee and the damm. I was not in the right shoes for much walking. And I regretted it (Still do! My feet don't look pretty at all...) Because we had to be home in time to feed and milk the cows, we could not stay for the boat ride. So sadly, we had to wave 'Good Bye' to the others when they boarded the boat. But there was a wonderful playground for the children at shore, and we stayed there for a few more moments before driving back home.

Friday, August 22, 2008

Sie ist da!!

Heute kam meine Kamera per Post. Und natürlich habe ich sie gleich ausprobiert. Gut, dass es heute geregnet hat. Sonst hätte ich wieder den halben Tag im Stroh gesessen und gar keine Zeit für die Kamera gehabt.
So sieht sie aus: Und hier sind ein paar der ersten Fotos...
Das Mittagessen. Es gab Dorade (und noch dazu einen Spieß mit Roter Meerbarbe) Ich liebe Fisch! Und heute das war fast wie Urlaub am Mittelmeer.
Und noch ein Bild von den Regentropfen an der Fensterscheibe.


Leider hat der Regen auch seine schlechten Seiten. Weil es so nass war konnte ich gar nicht die Kartoffeln für Oma Hannis Geburtstagsgeschenk roden. Jetzt muss sie morgen erst mal mit einem Gutschein vorlieb nehmen. Mein Schwiegervater hat ja morgen auch Geburtstag. Der bekommt allerdings einen großen Korb mit ganz viel Obst.

It's here! My new camera arrived this a.m. And since it was raining most of the day, I even had some spare minutes to play with it. You can see the results. The 1st picture is the fish we had for lunch (in case you don't know it- we Germans usually eat the hot meal of the day at lunchtime and have sandwiches for dinner) The other one is some raindrops on the window. Unfortunately the rain is not all good. I couldn't harvest the potatoes for my grandmother's birthday present, because it was too wet. So now she'll have to be satisfied with a gift certificate. Ma father-in-law will get a big basket filled with all kinds of exotic fruit.

Okay, okay, hier ist das Rezept!

Da offensichtlich eine große Nachfrage nach den schnellen und vor allem sensationell leckeren Fudgy Brownie Cups, (so die offizielle Bezeichnung) besteht, verrate ich hier mal das Rezept. Aber nur, wenn Ihr versprecht, es nicht weiterzusagen!!
Man nehme also:
Blätterteigscheiben (ca.8-10cm Seitenlänge)
Die werden kunstvoll in Muffinförmchen drapiert. Nehmt ein Blech! Mit Papierförmchen ist hier kein Blumentopf zu gewinnen. Ihr braucht auch keine Papierförmchen in das Blech zu stellen. Es ist völlig ausreichend, das Muffinblech mit kaltem Wasser abzuspülen. Blätterteig hängt dann an einem antihaftbeschichteten Blech sowieso nicht fest. Wahrscheinlich ist es sogar einfacher, die Dinger hinterher aus dem Blech zu bekommen, als die Papierförmchen wieder abzupulen. Aber ich schweife ab... Äh, wo waren wir? Ah, ja. Die Füllung. Dafür müßt ihr erst einmal ein Wasserbad vorbereiten. Damit meine ich, dass Ihr einen kleinen Behälter ( ich habe dafür sogar Spezialwerkzeug!) über einen großen Topf hängt, der mit Wasser gefüllt ist. Das wird erhitzt, nicht unbedingt, bis es sprudelnd kocht, dann kann die Schokolade leiden... In den Behälter über dem Wasser kommt dann 1 Tafel Halbbitter-Schokolade und 1/2 Stück Butter. So ca. jedenfalls. Bei mir geht backen und kochen oft Pi mal Daumen. Wenn beides geschmolzen ist, dann kommt eine Tasse Zucker dazu (so ca. 250g) sowie 4 Eier, 2 TL Vanille (gibt es als Extrakt in flüssig oder Pulver, aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein kl. Fläschchen Backarome Butter-Vanille auch den gewünschten Erfolg haben wird) und 4 TL Mehl. Alles verrühren und dann löffelweise in die Blätterteigdingsdas einfüllen. Die Füllung sollte für ca. 18 Stück reichen.
Oh, den Ofen habe ich vergessen. Der muss auf 400° vorgeheizt sein. Fahrenheit natürlich, ist ja schließlich ein amerikanisches Rezept. Übersetzt in vernünftige Temperaturangaben sind das in etwa 200°C. Nach 15-20 Minuten sollten die Fudgy Brownie Cups fertig sein. Die Schokofüllung bleibt übrigens sehr saftig!
Ach und übrigens- Natürlich hatte mein Mann dann doch keine Lust mehr, vor dem Frühstück in die kartoffeln zu fahren. Also war die ganze Hetzerei am Morgen für die Katz! Dafür wollte er abends nach dem Abendbrot noch Stroh einfahren. Gut, dass es schon so früh dunkel wird. Sonst hätte ich bis nach 22 Uhr auf dem Trecker gesessen. Und um 6 morgens ist meine Nacht vorbei. Mein Mann der steht erst 'ne Stunde später auf...

PS: Nachdem vorgestern bereits die Speicherkarte für meine neue Kamera angekommen ist (mein Papa hat gleich eine 4 GB highspeed SD Karte bestellt), habe ich heute erfahren, dass meine Kamera auch auf dem Weg ist. Mit etwas Glück kann ich sie dann gleich morgen in Bad Wildungen ausprobieren, wo wir alle hinfahren werden, um 1. meine Mama bei der Kur zu besuchen und 2. den 80. Geburtstag meiner Oma zu feiern. Der ist nämlich morgen. Zufälligerweise hat mein Schwiegervater auch morgen Geburtstag. Der wird allerdings schon 82.

Since there is a lot of talk about the fudgy brownie cups I made yesterday, I will share the recipe with you. But ONLY with YOU! So keep it a secret. :o)
You'll need some puff pastrie dough sheets (about 3 to 4 Inches squares) We call it Blätterteig. And I dearly hope, that it is the same. When baked it should have a leavy appaerance and you must not knead it, because it is made of almost hundreds of layers. Place those squares in a muffin sheet like in the photos from yesterday. There is no need to use paper liners. If it is a non-stick muffin sheet, simply rinse it with cold water before placing the dough in the cups. Now prepare the filling. You'll need the indirect heat of a waterbath tho melt 100g of semi-sweet chocolate and about 1 stick of butter (120g). Melt it all in the pot. then add 4 eggs, 1 cup of sugar, 2 teasp Vanilla and 4 teasp of flour. Mix well and pour about 1 generous tablespoon of the batter in each cup. It will make about 18 cups. Bake at 400°F (200°C) for about 15-20 minutes.
BTW- of course, once I had rushed to get everything done in the morning yesterday, Harald said, he didn't want to go out harvesting potatoes after all. So why the rush?? MEN!

PS: I just got a mail telling me, that my new camera is on the way!! I already got the 4GB SanDisk chip two days ago. Now, with some luck, I will be able to take my new camera with me, when we go and visit my mom at rehab tomorrow, where we will also meet with my dad and his parents to celebrate my grandmother's 80th birthday. That is tomorrow. Incidentely my father in law was also born on August 23rd. But he'll be 82 this year.

Thursday, August 21, 2008

Gleich kommt Besuch

Da heute die Schule wieder losgeht und die Kinder somit aus dem Haus sind (Gerade habe ich Kind #2 verabschiedet, Kind #1 ist schon um 6.30Uhr los), habe ich mir zum Frühstück ein paar Freundinnen eingeladen. Leider habe ich die Rechnung da ohne meinen Mann gemacht. Der hat nämlich gestern Abend verkündet, dass wir heute als erstes in die Kartoffeln müssen. Aber da ich immer alles im Griff habe, konnte mich das nicht erschüttern. Der Besuch kommt erst um 9, also habe ich jetzt noch eine Stunde Zeit Kartoffeln zu lesen. Den Tisch habe ich schon gedeckt und ein paar köstliche Fudgy Brownie Cups sind gerade aus dem Ofen geholt. Ich liebe diese Mini-Küchlein. Sie sind total einfach herzustellen. Den Teig braucht man nur auftauen und in Muffinförmchen drapieren (Blätterteig), dann mit einer im Wasserbad aus Schokolade, Butter, Eiern und Zucker angerührten Mischung füllen und backen. Fertig sind die Kuchen.
So, und nun muss ich los, sonst komme ich zu meiner eigenen Frühstücksparty zu spät...

Today is the first day of school after summer break. Georg just left, Clara has been gone since 6.30am. To celebrate the occasion I invited some friends for breakfast. Unfortunately Harald insists on harvesting potatoes this morning. So I already prepared the table, baked some yummy fudgy brownie cups (very easy!) and now I'mm off to the potatoe field. Must not forget my watch, or I'll be late for my very own party...

Wednesday, August 20, 2008

Frische Erdbeeren


Endlich habe ich sie fertig. Meine Erdbeeren von Bucilla. Sie wären auch schon viel früher reif gewesen, wenn ich mich nicht erst tagelang mit der falschen Stoffauswahl rumgeplagt hätte.

Ich denke, man kann deutlich sehen, dass der untere Stoff ganz anders ist (sorry, ist etwas unscharf, aber es geht ja hier nur um die Proportionen) Die Kreuze darauf sind nicht ganz quadratisch. Dadurch sah das Gestickte sehr in die Breite gezogen aus. Beim Rahmen war das noch nicht so schlimm, aber als ich dann zu den Früchten kam, da war der Effekt furchtbar! Daher habe ich beschlossen, es noch einmal auf ganz anderem Stoff zu sticken. Und ich bin sehr froh über diese Entscheidung.
Die ersten Kreuze auf dem nächsten Werk sind bereits gemacht. Es ist Nantucket Rose von Lavender & Lace.


Das liegt schon länger mit fertig aussortiertem Stickgarn und zugeschnittenem Stoff bei mir im Schrank. Also musste ich jetzt mal ran ans Werk. Gestickt wird es übrigens auf einem Stoff (leider AIDA, weil ich nichts anderes bekommen konnte), der 7 Kreuze pro cm hat. Es wird also nicht so besonders groß werden. Nur etwa 30 cm hoch und 20cm breit. Wahrscheinlich werde ich aber (so zur Abwechslung) zwischendurch noch das eine oder andere kleinere Bild sticken. Passend zu den Erdbeeren habe ich noch Birnen und Kirschen.

I'm done with the Strawberries! Yay! I could have been done ages ago, but I wasted days on stitching on the wrong fabric. I didn't want to use the AIDA that came with the kit, so I supstituted it for evenweave. Unfortunately, it was not even at all. And so, with every stitch I made, it became more obvious, that the whole design would be terribly distorted (as you can see, if you look at the 2nd photo). It was all stretched sideways. HORRIBLE! So finally I could not bear it any longer and started all oer again on a new (real) evenweave. I'm so glad I took the time.

I also already started the next one. Nantucket Rose by L&L. It has been patiently waiting in a drawer for ages, floss sorted, fabric cut and zig-zagged. So there was no excuse not to start stitching. It is a fairly large design, but I use 18 count AIDA. I'm sure I'll stitch a few smaller things in between, just for fun. I still have the cherries and pears to go with the strawberries.

Sunday, August 17, 2008

Und finster ward der Mond

Gestern versteckte sich der Mond vor der Sonne. Naja, nicht ganz. Ein bisschen war noch zu sehen. Irgendwie hatte ich aber nicht die Geduld, mit den Einstellungen meiner (noch) Kamera zu spielen, um die Belichtungszeit zu reduzieren. So ist das Bild ziemlich überbelichtet. Eigentlich war ich nämlich mit der Kreation dieses Geburtstagskuchens beschäftigt.
Wir sind heute zum Geburtstag bei einem Bekannten eingeladen. Und statt Geschenk hat er sich einen Kuchen für die Kaffeetafel gewünscht. Ich habe gleich kombiniert und kann jetzt auch noch den Blumenstrauss sparen...

Apropos Blumen: Wie Ihr wisst, bin ich immer dazu bereit zu helfen, wenn sich nicht-einheimische Pflanzen hier breit machen wollen. Neuerdings tritt Ambrosia verstärkt auch in Deutschland auf und verbreitet sich immer mehr. Genau wie die Herkulespflanze ist auch sie gefährlich. Wenn auch auf andere Art und Weise. Ambrosia ist nämlich nicht nur Nahrung für die Götter, sondern auch einer der schlimmsten Allergieauslöser! Bei uns hat sie auch den Namen Beifußblättriges Traubenkraut. Ihr könnt HIER mehr darüber lesen.


Yesterday night the moon hid from the sun. Partially, but still impressive. Unfortunately I was so busy creating a birthday cake for a friend, that I didn't take the time to play with the settings of my camera to optimize the shutter speed. So it doesn't really look like a partial moon darkness (or whatever you English speakers call it... Oh, wait- eclypse, right??) on the photo...
But the cake looks good. Our friend had requested a cake for his party instead of a present. So I created this one for him and now I can even save the money for the bunch of flowers. Clever, right?

Talking of flowers- I added a few scentences about a plant called Ambrosia to the German version of this post. It is said to be one of the most dangerous plants to trigger allergies and it spreads rapidly. So if you are in Europe, then be on the lookout for Ambrosia and esp. don't grow it in your garden. There is a German website that tells you more about it, but I am sure you'll find an English one, too.

Saturday, August 16, 2008

Kamera und Karten

Da ich ja inzwischen das Urlaubstagebuch fertig habe, mein Papa die Buchung der Flüge, Hotels etc. vorgenommen hat und sonst weiter nix zu tun ist, als auf den Abflug in .... Tagen (siehe Countdown oben) zu warten, kann ich mich erst einmal ganz intensiv mit der Suche nach einer Kamera beschäftigen. Meine Olympus C750 UZ kommt so langsam in die Jahre. Seit 2003 hat sie mir treue Dienste geleistet. Aber inzwischen stoße ich mit Ihr an Grenzen, die ich überwinden möchte. Mit 4MP ist sie auch nicht gerade ein Wunder an Bildgröße. Auch wenn das durch den 10x opt. Zoom durchaus kompensiert wird. Leider ist die Wahl einer neuen Kamera sehr kompliziert. Es gibt kein Modell, was alles kann, was ich mir vorstelle. Klein soll sie sein, damit sie in die Hosentasche passt. Aber einen ordentlichen Zoom hätte ich auch gern. Wasserdicht wäre nicht schlecht. Mit großem Display. Und preiswert. Naja, ich habe jetzt einen Kompromiss gefunden. Eine Spiegelreflexkamera gibt es jedenfalls nicht. Dafür sind meine Ansprüche an Fotos nicht hoch genug. Oder besser gesagt, ich bin, um Geld zu sparen, auch gern bereit, auf Profi-Fotos zu verzichten. Wozu gibt es schließlich Adobe Photoshop? Und da bei Amazon gerade diese Kamera: Eine Fujifilm FinePix S8100fd um 50% reduziert im Angebot ist, werde ich wohl diese dann nehmen. Und irgendwer hier in der Familie bekommt dann noch was klitzekleines für die Hosentasche zu Weihnachten geschenkt. ;o) Und egal, was ich mir nun letztendlich für eine Kamera kaufen werde, es wird auf jeden Fall ein technischer Fortschritt....

Und so ganz nebenbei habe ich heute früh noch ein paar Karten gebastelt. Eine davon bekommt noch heute jemand geschickt, der irgendwann im August Geburtstag hat.


Now, that the flights and hotels for Thailand are booked and the travel journal is made, I can concentrate on finding a new camera for the perfect shots of beaches, palm trees and elephants. It is really hard for me to decide what I really want. I know, that I don't need a SRL camera. I am not a professional photographer and the quality of ordinary cameras is satisfying me totally. I want something small, to carry in the jeans pocket. But I also want something with a lot of zoom. Waterproof would be great. With a big screen. But cheap. So I searched and I think, I found the right camera. the Fujifilm FinePix S8100fd is 50% off at amazon. And it has 18x optical zoom, is not THAT big and has 10MP. Compared to the 4MP and 10x zoom my Olympus C750 UZ has, this is a huge step towards high technology for me. And who knows, maybe I can find an additional camera, one that will fit into my jeans pocket, under the Christmas tree...
Oh, and I wanted to show you two cards I made from scraps this morning. One will be sent to a friend who's birthday is in August.

Friday, August 15, 2008

Geständnis

Ich gebe es ungern zu, aber ich bin durchaus kein Freund sämtlicher landwirtschaftlicher Arbeiten. Es gibt tatsächlich Arbeiten, die ich regelrecht hasse. Dazu zählen so ziemlich alle, die es erfordern, dass ich mit einem Traktor und einer (durch den Traktor angetriebenen) Maschine unterwegs bin. Besonders schlimm ist es, wenn der Traktor nicht der John Deere, sondern einer von den Güldnern ist. Am schlimmsten, wenn es sich um den großen Güldner mit Frontlader handelt. Und am allerschlimmsten ist es, wenn die erforderliche Arbeit 'Strohpressen' genannt wird. Dann habe ich nämlich nicht nur mit einem Trecker, der sich schlecht schalten, lenken und bremsen lässt, sondern auch noch mit einer Strohpresse, die immer viel Gasgeben erfordert, auch wenn man gerade mal anhalten und z.B. schalten muss, und als Krönung obendrauf mit einem Mann (Harald), der hinten auf dem Wagen steht, um die Bunde zu stapeln, und mich immerzu anbrüllt, bzw. komische Zeichen gibt. Schlimm ist auch, dass man immer gleichzeitig nach vorn gucken muss, damit man nicht vom Weg abkommt, und nach hinten, damit man rechtzeitig reagieren kann, wenn z.B. die Presse verstopft. Dieses Kopfverdrehen macht mir einen steifen Nacken. Ein steifer Nacken verursacht manchmal Kopfschmerzen. Dann kann ich nicht scrappen. Schlimm! Schrecklich ist auch, dass mein Mann mit seinen Zeichen nicht immer dasselbe meint. Manchmal heißt es 'Mehr Gas!', kann aber auch '1.Gang' bedeuten. Oder das Zeichen für 'Presse etwas anheben' kann u.U. auch bedeuten, dass ich weniger Gas geben soll... Mit dem Gasgeben ist das sowieso schwierig, weil ich ja selbst dann, wenn ich mal langsamer fahren muss, weil z.B. das Strohschwad an einer Stelle dicker ist, immer gleichmäßig Gas geben muss. Und wie alle, die Auto fahren können, wissen, ist der Gasfuß auch der Bremsfuß. Also trete ich dann lieber auf die Kupplung. Allerdings werde ich dann nur langsamer, wenn wir auf dem geraden sind, oder bergauf fahren. Trete ich die Kupplung zu fest, bleibt auch gleich die Presse stehen = Geschrei und wilde Gesten von Harald auf dem Wagen. Trete ich die Kupplung zu schwach = Geschnarre aus dem Getriebe. Aber ich habe mich in den letzten Jahren dran gewöhnt. Begeistert bin ich trotzdem nicht, wenn Harald mit mir ins Stroh will. (Heu ist natürlich genau das selbe Drama).
Zur Belohnung für einen ganzen Nachmittag im Stroh habe ich abends was leckeres gekocht. Es gab Überbackene Forellenfilets auf Zitronenbett und Crash Hot Potatoes. Beides hat den Vorteil, dass es gleichzeitig im Ofen garen kann. So sah das Ergebnis aus:
Das Rezept für die Kartoffeln habe ich von 'Pioneer Woman', deren Blog ich gern lese. Aber der Ursprung des Rezeptes ist wohl etwas umstritten, wie man HIER nachlesen kann. Naja, egal, geschmeckt haben sie. Anders, als im Rezept beschrieben, habe ich die Kartoffeln vorher abgepellt. Mein Mann würde sie sonst nicht essen. Und ich habe sie mit der Hand plattgedrückt, weil bei der ersten Kartoffel die Hälfte am Stampfer hängen blieb. Für den Fisch habe ich ein Bett aus dicken Zirtonenscheiben bereitet, das Filet mit der Haut nach unten draufgelegt, mit Salz und Essig gewürzt, Paprikastreifen drüber und etwas Käse. Den Fisch habe ich auch erst 15 min vor Ende der KArtoffelgarzeit in den Ofen geschoben. War absolut lecker.

I must apologize to my English speaking readers, because I am just to lazy to translate all of the 1st part of my blog post. It is basically whining about certain work I have to do on the farm, involving my husband, the tractor and machines to press hay and straw bales. If there will be enough comments on this post requesting a full translation, I might consider doing so.
But I will not keep you in the dark about dinner yesterday. We had the Crash Hot Potatoes I found on Pioneer Woman's blog. Though there is some discussion about the origin of the recipe. You can read more about that HERE. Other than in the recipe I actually peeled the potatoes. Guess it is a German thing, but we actually DO peel our potatoes all the time. And, as scientific research prooved, there is no Vitamins hiding beneath the peel. It's a potatoe, no apple. Plus, if the potatoe already produced the poison Solanin, because it was exposed to light (sure sign is green spots on the skin), then that Solanin is mostly concentrated right underneath the skin. It won't kill you though. All it can do, if eaten in large amounts (like a whole pot of green potatoes) or by sensitive individuals, is, that your tummy will hurt terribly and you get sick and get diarrhoea, too. But you won't die. (Okay, don't quote me on that if you did die nevertheless.)
But back to the food: I placed the trout filet on a bed of lemon slices, added some salt, pepper, bell pepper strips and grated cheese and put it in the oven where the potatoes were already cooking, for about 15 min. It would be very clever, to do this in a way, that allows both dishes to be ready at the same time. So yummy!

Monday, August 11, 2008

Clara ist zurück

Mein Papa hat gestern das Kind wieder hier zuhause abgeliefert. Vorher haben die beiden aber noch ein schönes Wochenende in Bad Wildungen verbracht, wo meine Mama ja gerade zur Kur ist. Und ganz offensichtlich hatten alle viel Spaß beim Spaziergang durch das Städtchen.



Derweil war ich nicht untätig und habe eine Karte gemacht. Ich liebe die Watercolour Wonder Crayons von Stampin'Up!
Und, weil der Urlaub, genau wie Weihnachten, Ostern und alle Geburtstage, immer so plötzlich kommt, dachte ich, es ist besser, sich schon jetzt darauf vorzubereiten. Daher habe ich gestern gleich mein Urlaubstagebuch angefertigt.
Das Papier ist von October Afternoon. Da brauche ich unbedingt mehr von. Die 'selbstklebenden' Chipboardbuchstaben sind von Heidi Swapp und kleben (völlig vorhergesehen) nicht von selbst...
Zusammengehalten wird alles eigentlich von ein bisschen Leinenfaden und in erster Linie von den Bändern, die am Buchrücken verknotet sind.


Innendrin sind viele weiße Seiten und einige Fächer und Taschen für die diversen Urlaubserinnerungen.



Clara is back home. My dad brought her home yesterday. But before they arrived, they spent a weekend in Bad Wildungen, where my mom is staying right now for rehab. Obviously they had a lot of fun.

I wasn't unproductive either. I made a great card, playing with the watercolour wonder crayons from SU! And, because vacations, like Christmas, Easter and all birthdays, always come suddenly, I thought, I'd better be prepared. So I made this little journal. The paper is October Afternoon. Love it. The 'selfadhesive' chipboard letter are from Heidi Swapp and unsuprisingly DON'T stick. But I love them anyway. There are a few pockets and lots of blank pages for all the souveniers and memories. It's held together by the ribbon that's tied around the spine.

Saturday, August 09, 2008

Das Geheimnis

...guter Kartoffelpuffer: Kräftig auswringen.
Wenn man die Kartoffeln (und Zwiebeln) schön gerieben hat, dann sieht es in der Schüssel ungefähr so aus:

Total dünne Pampe. Um daraus ordentliche Puffer zu machen, muss man den Saft loswerden. Das geht am besten in einem Küchenleinen (oder Geschirrtuch). Dazu schüttet man den ganzen Mus in das Tuch:
Und nun heißt es- kräftig auspressen, bis der Saft so ziemlich weg ist. Dann kommt die Masse wieder zurück in die Schüssel:
Könnt Ihr den Unterschied sehen? Nicht nur die Konsistenz ist ganz anders, sondern die Menge hat sich auch ziemlich reduziert. Dazu kommen jetzt Eier und eine Prise Salz. Dann gut durchkneten und in kleinen Portionen braten. Und schon hat man die leckersten Puffer:
Die sind dann auch schön fest und überhaupt nicht labberig. Ich verwende für Puffer am liebsten mehligere Kartoffeln. Aber 'normale' Frühkartoffeln gehen auch. Obwohl die ja für Puffer fast zu schade sind.

The secret of perfect potatoe pancakes is, to squeeze all the fluid out of the 'dough'. As you can see in the first picture, after grating the potatoes (and onions) there is a big wet mess in the bowl. Best thing you can do is to empty it all onto a cheesecloth or dishtowel and squeeze all the fluid out of it. That takes some time and strenght. Then you put the , now dry, potatoe dough back into the bowl, add eggs and salt, and knead well. Shape pancakes and fry it in a pan with plenty of oil. Serve warm with sugar and applesauce. When you really take the time to squeeze the fluid out of the dough you will get firm potatoe pancakes, not the slimy ones you'll sometimes find at other places where they make them in hundreds.

Friday, August 08, 2008

Gebucht

Mein Papa hat heute den Urlaub für nächstes Jahr gebucht. Nicht nur für sich und meinem Mama, sondern auch für Clara, Georg und mich. Jetzt muss ich gelegentlich mal einen Reisepass für Georg besorgen und mich vorsichtshalber gegen Hepatitis impfen lassen (Wollte ich schon längst machen, aber nun habe ich wenigstens einen richtigen Grund). Denn das Reiseziel ist:


The vacation for next year is all set. My dad booked the flights and the hotel today. Not just for himself and my mom, but also for Clara. Georg and me. Now I only need to get a passport for Georg and Hepatitis shots for me (just in case, and I really wanted to get them a while ago, but now I really have a reason). Because the destination will be:







das Kata Beach Resort in Phuket, Thailand

Wann es losgeht, könnt Ihr am Countdown-Zähler ganz oben sehen.

You can see, when we will take off at the top of the blog, I just added a countdown clock.

Thursday, August 07, 2008

Babygeschenk und Überraschungspost

Die Schwester meine Schwägerin Manuela hat neulich ein Baby bekommen. Anton heißt der Kleine. Und damit er nicht frieren muss, habe ich ihm diese Decke genäht. Statt einer Karte gab es passend zur Decke einen Türklinkenanhänger:
Und dann kam noch Post. Von Angie. Nein, nicht von Frau Merkel, sondern von der Angie, die einen ganz besonderen Wettbewerb durchgeführt hat. Sie hatte an verschiedene Leute identische Materialien geschickt, aus denen dann jeder eine Karte basteln sollte. Und das Päckchen vom Postboten war mein Gewinn:
Das war das Material: (Das Foto musste ich mir von 'Shuggy's' Blog borgen, weil ich vergessen hatte, vorher eins zu machen)
Und das war meine Karte:


My sister-in-law's sister got a baby last week. Little boy named Anton. So I decided to sew a little baby blanket for the boy. Instead of a card I made a little doorhanger, matching the blanket.

And I also got a suprise package in the mail. it was from Shuggy in the US, who helt a contest called 'What can you make out of this'. Each participant got the same supplies and then had to create a card. I forgot to take a picture of the supplies before making the card, so I borrowed the photo from Shuggy's blog. The last photo shows the card I made out of the supplies.

Wednesday, August 06, 2008

Sommerhausen und Sägewerk

Clara befindet sich zwar weiterhin im Urlaub, aber leider ist es jetzt, wo Oma Christel, die immer so fleißig Urlaubsfotos zur Verfügung gestellt hat, zur Kur ist, schwieriger, an Bilddokumente zu kommen. Umsomehr habe ich mich gefreut, als Gisela (eine meiner treuen Würzburger Workshop-Teilnehmerinnen) mir diese Fotos geschickt hat. Zufällig sind sich nämlich die beiden im Tierpark in Sommerhausen über den Weg gelaufen. Clara war mit ihren Urgroßeltern da, Gisela mit ihrer Familie.
Wir hatten heute einen interessanten Vormittag.

Auf dem Hof lag ein riesengroßer Haufen Holz, der zu Brettern und Balken verarbeitet werden sollte.
Und da ist es manchmal einfacher, sich das Sägewerk nach Hause zu holen, als die Bäume zum Sägewerk hinzutransportieren.

Innerhalb kürzester Zeit waren von den Stämmen nur noch Bretter und Balken übrig.


Paul, der mal wieder den Tag bei uns verbracht hat, weil der Kindergarten geschlossen ist und beide Eltern arbeiten mussten, und Georg haben sehr interessiert verfolgt, wie die Maschine gearbeitet hat.


Und als die große Säge wieder abgereist war, hat Georg flugs mit Lego seine kleine Version gebaut.

Thanks to Gisela from Würzburg, I can show you, waht Clara did yesterday. She and her Great Grandparents went to Sommerhausen to visit a small zoo. My mom can no longer send photos every day, because she left for a regimen(?- I'm not sure this is the right word, but it is, what my dictionary had to offer. I mean a kind of vacation you go on for a few weeks to improve your health, that is paid for by the health insurance) yesterday. Since my Grandparents don't own a digital camera, it will be difficult to get new photos for the next few days.

We had an interesting morning today. Harald had a huge pile of wood waiting to get cut into boards and beams. And since it is easier to get the saw to the wood, than the other way round, a transportable sawmill came to visit us today. Georg loved watching it. Soon the pile of wood became a pile of boards. Paul, who spent the day with us, because the kindergarten is closed and both parents had to work, was very interested in all this, too. After the large saw left, Georg build his own version out of Lego.

Tuesday, August 05, 2008

Wald und Waffeln

Während Georg und ich wieder zuhause auf dem Hof schwitzen und schuften, kann Clara noch ein paar Tage in Würzburg genießen. Hier ist sie zu sehen, wie sie fliegen lernt. Und am Sonntag ganz früh morgens waren Oma Christel und Opa Gottfried mit ihr im Kletterwald beim Waldhaus Einsiedel.



Aber auch wir blasen hier kein Trübsal. Heute gab es zum Beispiel MEGA GUTE Waffeln. Und damit Ihr die auch ausprobieren könnt, hier das Rezept:

300 g Mehl
200 g zerlassene Butter
100 g Zucker
2 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
6 Eier
1,5 Tassen lauwarme Milch
Prise Salz
Alles gut vermischen und im Waffeleisen backen. Mein Tipp zu der Butter und der Milch- Zerlasst die Butter in einem Topf und gießt dann die KALTE Milch drüber. So schlagt Ihr 2 Fliegen mit einer Klappe- die Butter kühlt ab und die Milch wird warm. (Spart 'ne Menge Zeit. und Ihr wisst ja, ich habe davon immer zu wenig...)
Gefunden habe ich das Rezept bei www.chefkoch.de
While Georg and I are back home sweating and working, Clara still enjoys some more days in Würzburg. You can see her trying to learn how to fly (some also call it jumping on a giant trampoline) in the 1st photo. The others where made when my parents took her to a 'climb(ing) forrest' early on Sunday morning.
But being back home is not that bad. We had the most delicious waffles/wafers this afternoon.
Here is the recipe:
300g (almost 2 cups) flour
200g (almost 2 sticks) liquid butter
100g (almost 1 cup) sugar
2 teaspoons baking powder
2 teaspoons vanilla sugar or 1tsp Vanilla extract
6 eggs
1 1/2 cups lukewarm milk
a pinch of salt.
Mix it all well and bake in a waffle baking thingy. A hint how to cool the butter and warm up the milk in one step: melt the butter in a pot and add the cold milk to the butter. This will work perfectly well when you need liquid, but not hot butter and warm milk. Saves a lot of time, too, because you won't have to wait for the butter to cool down.