Saturday, December 13, 2008

Dreizehnter Dezember 08

Der äussere Eindruck ist nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Geschenken von einiger Bedeutung. Daher zeige ich Euch heute einmal ein paar meiner Geschenke. Bei mir gibt es immer viele selbstgemachte Sachen. Liköre, Marmeladen, Kekse... Einmal habe ich Weihnachten für alle Kuchen in Weckgläsern gebacken und verschenkt. Dieses Jahr gibt es mal was neues- selbstgemachte Seife. Die Seife (Rezept ist von Martha Stewart) wurde bereits Montag in Zusammenarbeit mit Clara hergestellt. Bei der Verpackung half mir Georg, der mit der Slice-Maschine die Ilexblätter ausgeschnitten hat.



Marmelade gibt es aber auch. Die Erdbeere von Quickutz ist ja soooo lecker anzusehen!



Aber nun zurück zum rätselhaften Buch. Scheinbar braucht Ihr noch ein paar Hinweise. Das Buch ist 2001 in englischer Sprache erschienen. So habe ich es auch gelesen. In deutsch gibt es es aber auch. Wenn man den Namen des Autors hört oder liest, denkt man eigentlich nicht in erster Linie an eine (noch dazu amüsante) Weihnachtsgeschichte, da er eigentlich in einem ganz anderen Genre bekannt ist. So, das sollte doch ein bisschen geholfen haben, oder? Zu leicht möchte ich es Euch auch nicht machen.

Manuela: Ich habe Owen Meany nur in englisch gelesen. Das mache ich meistens so, wenn ein Buch auf englisch verfasst wurde. Ich habe schon viele durch Übersetzer verhunzte Bücher in den Händen gehabt bzw. mich über schlecht synchronisierte Filme geärgert. Darum versuche ich nach Möglichkeit das Original zu lesen. Mein 2. Irving war übrigens Widow for one Year. Aber am besten fand ich eigentlich alle. Die sind einfach so gut, da kann man gar keinen Liebling haben. Und es ist auch echt schwer, zu beschreiben, was einem daran so gefällt. Ich könnte die Romane auch gar nicht so einfach in eine Kategorie einordnen. Aber wie man sieht, könnte ich stundenlang davon erzählen... Das verdienen sie aber auch, denn mit den Irving Büchern hat man die Garantie, dass man eine gute Zeit haben wird beim Lesen.

I love to give handmade gifts. And with humans and gifts the first impression when you look at them is important. So after spending Monday afternoon with Clara making striped soaps (found on this absolutely essential website), Georg helped me on Wednesday to operate the Slice and cut leaves for the packages. The 2nd picture shows how my jam jars look like this year.

Back to the mysterious book. You obviousely need more hints. Okay. The book was first published in English. It is by an author who writes in English. He (yes, a man!) is not know for humerous books. In fact, you would never guess he has such a funny side to him, when you read his first 10 (or so) novels. What conclusion can you draw from this?- A. He is famous B. He is an English speaking man and C. He must have written mor book than just this one. No go ahead, find the right answer...

2 comments:

N. said...

:-) Dann ist es "Das Fest" von Grisham?

Manuela said...

Jetzt habe ich weiter oben gerade kommentiert und gar nicht weitergelesen! Owen Meany habe ich mir 1993 gekauft und zum Bücher in Englisch lesen bin ich erst durch Harry Potter gekommen. Seit ich gemerkt habe, dass das ganz gut geht lese ich auch lieber die Originale. Und wie Du sagst, die Übersetzungen sind oftmals, naja... Manche Wortspielereien sind ja eigentlich nicht übersetzbar. Bei uns in der Familie grassiert eh die Lesesucht. Gestern musste ich unbedingt das Buch, das meine Nichte von mir zu Weihnachten bekommt lesen. Ich wollte eigentlich nur reingucken um was es eigentlich genau geht. "Die Räuberschule" von Gudrun Pausewang. Da hatte ich sehr viel Spaß daran, kann man empfehlen. Da geht es auch um das Lesen, unter anderem.
Nochmals liebe Grüße von Manuela