Thursday, August 06, 2009

Frage

Woran erkennt man ein besonders zutrauliches Huhn?

Antwort: Es humpelt.

Weil es nämlich der Bäuerin, wenn die mit Futter beladen ankommt, kontinuierlich um die Füße hüpft und deshalb mit einem Bein unterm Gummistiefel landet.



Unsere Tagesaktivitäten sind derzeit in erster Linie von dieser Maschine bestimmt:



Question: How do you spot a very tame chicken? Answer: It limps. Because when the farmer comes with the food, the chicken always jumps around her feet and therefore is trodded on his toes.



Apart from accidentally mutilating my chicken, our days are filled with harvesting. Harald verbringt viel Zeit auf dem Mähdrescher. Den Rest der Zeit sind wir gemeinsam damit beschäftigt, das Stroh einzupressen. Trotzdem hatte ich Gelegenheit, einen wundervollen Apfelkuchen zu backen. Das Rezept folgt am Ende.



Harald spends most of the time on the combine harvester and if he is not sitting on it, he is standing on the trailer behind the straw bale making machine with me sitting on the tractor to pull it along the long rows of straw the harvester leaves behind.

Die Schule hat heute wieder begonnen und Clara kann gleich allen Klassenkameraden ihre nagelneue Zahnspange zeigen.
School started again today and Clara finally has a chance to show off her brand new braces.

Gedeckter Apfelkuchen mit Guss (Variation zum Rezept von chefkoch.de)


Teig aus 300g (plus ein bisschen mehr) Mehl, 30g Zucker, 180g Butter oder Margarine und 1 Ei kneten (schnell arbeiten und während des Knetens immer mal Mehl zugeben, bis der Teig nicht mehr so klebt) Den Teig 1 Stunde im Kühlschrank liegen lassen. Backform mit 28cm durchmesser am Boden mit Backpapier auslegen, Rand fetten. Dann reichlich 1/3 des Teiges auf dem Boden ausrollen (oder so wie ich das immer mache- mit den Fingern breitdrücken), knapp 1/3 des Teiges als ca. 2cm hohen Rand rundherum andrücken (Ich mache das mit der Teig-Wurst-Methode), dann die Füllung einfüllen, die Ihr während der Teig im Kühlschrank war, gemacht habt. Nun den Rest vom Teig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem ca. 28cm großen Kreis ausrollen und über den Kuchen geben. (Das klappt am besten, wenn man die Teigplatte zum Transport um das Nudelholz legt.) Jetzt noch bei 200°C (bzw. 170°C Umluft) ca. 40-50 Minuten backen. Dann kommt zum Schluss der Guss aus 200g Puderzucker und 1 1/2 EL Wasser (oder, wer es gern sauer mag, was ich definitiv nicht tue, der nimmt Zitronensaft statt Wasser).
Aber nun noch zur Füllung, die ja drin sein muss, bevor der Deckel auf den Teig kommt. lso, dafür benötigt Ihr 600g Äpfel, die laut Rezept in sehr dünne Scheiben geschnitten werden sollen. Ich persönlich bin ein großer Freund von schnellen Würfeln und habe sie daher auch entsprechend in ca. 1cm große Würfel verarbeitet. Falls Ihr Rosinen mögt, dann weicht Euch 100g in 3EL Rum oder Apfelsaft ein. Falls nicht, dann nicht. Zu den Äpfeln kommt noch eine Mischung aus 250g Apfelmus (gibt es bei mir ja zur Zeit reichlich, denn es steht schon wieder ein großer Pott auf dem Herd.) 80g braunem Zucker, 100g gehackten Mandeln, 1 TL Zimt und einer Messerspitze gemahlener Nelken. Das wird dann alles schön verrührt und zum entsprechenden Zeitpunkt auf dem Teig verteilt.
Der Kuchen war so superoberlecker, dass ich den bestimmt in den nächsten Tagen, solange noch Augustäpfel am Baum hängen, ein zweites Mal backen werde. Kalorien kann der ja kaum haben, ist ja praktisch nur gesundes Zeugs drin, oder? ;o)

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